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Information zur Kalligraphie

 

Die Arbeiten werden in der Regel auf japanischem oder chinesischem Reispapier mit schwarzer, geriebener Tusche ausgeführt. Aufgrund der Zartheit des Papiers und der Feuchtigkeit der Tusche  ergeben sich nach dem Trocknungsprozess ganz leichte Wellen. Dies ist eine Materialeigenschaft und kein Makel. Die Blätter werden vor der Rahmung gebügelt und relativ glatt. Sie werden nicht kaschiert, um diesem Eigenleben des Papiers und der Tusche Raum zu lassen.

Am schönsten wirken die Blätter in einem schlichten schwarzen Lackrahmen. Diese gibt es in unterschiedlichen Breiten. Ein Passepartout hebt die Wirkung der Schriftzeichen noch zusätzlich hervor. Ihren Wünschen hinsichtlich der Rahmung sind aber letztendlich kaum Grenzen gesetzt.

Jedes Blatt ist handgeschrieben und somit ein Unikat. Auch wenn Sie mehrere gleiche Schriftzeichen wünschten, so wird doch keines dem anderen genau entsprechen. Sollten Sie sich für eine bestimmte Kalligraphie aus meiner gezeigten Auswahl  interessieren und diese bereits vergriffen sein, kann selbstverständlich eine weitere persönlich für Sie geschrieben werden .

 

 

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